Garden State von und mit Zach Braff ist nun wirklich kein aktueller Film, aber da ich ihn gestern zum ersten Mal seit langer Zeit mal wieder gesehen habe, wollte ich gerne etwas darüber schreiben.
Andrew (Zach Braff) lebt als Schauspieler in L.A. und kehrt anlässlich der Beerdigung seiner Mutter zum ersten Mal seit neun Jahren zurück nach New Jersey. Das schwierige Verhältnis zu seinem Vater wird sofort deutlich, der Grund dafür erst später klar. Andrew trifft alte Freunde und Bekannte und die wunderbare Sam (Natalie Portman). Sam lügt recht viel und hat im Garten einen Haustierfriedhof.
Eine spannende Handlung gibt es eigentlich nicht, dafür aber wunderbare Bilder, tolle Darsteller, großartige Szenen, Dialoge, die einem ein "hach" entlocken und einen der besten Soundtracks überhaupt. Schrecklich, das ich das jetzt schreibe, aber es stimmt: Ein Film zum Lachen und zum Weinen. Und zum Lieben. Einer der besten Filme für uns Mittzwanziger.
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